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*bluff* (MEIN Wort!)

Juten Tach.

Ich hasse Herbst und Winter. Aber diese Bildchen sind doch recht hübsch.




Was gibts neues (ausser dass es draussen kälter, ekliger, deprimierender, sonnenärmer (ich könnt immer so weitermachen..) ect. wird)?
Recht wenig.
Dennoch hab ichs mir erlaubt in meiner (viel) zu breitgefächerten Freizeit ein neues Adventure-Game anzutesten. Wobei anzutesten durchgespielt bedeutet. Das glückliche Game schimpft sich Nibiru:



Natürlich ist anzunehmen, das ich über dieses Spiel nicht schreiben würde wenn es fehlerlos, genial und ohne Logikfehler gewesen wäre (wäre ja auch zu langweilig zu lesen).
Ergo folgt nun meine Meinung zu diesem Adventure "Juwel":

'Wikipedia: Nibiru ist der sumerische Name für ein Himmelsobjekt und taucht bereits in der sumerischen Schöpfungsgeschichte als rätselhafter 10. bzw. 12. Himmelskörper auf. Die Sumerer nannten den 12. Planeten (sie zählten Sonne und Mond zu den Planeten) Nibiru (der vorüberziehende, passierende Planet).'

Es geht also um Ausserirdische. Doch dem wäre ja nicht genug der spannenden Thematik. Fügen wir diesem ach so kreativen Grundgedanken noch einen Hauch Drittes Reich zu. Dann kann man so schöne Schauplätze wie Prag und West-Böhmen mit einbauen.
Doch halt. Nazis und Ausserirdische? Wie mag das zusammen passen? (Nein, die Nazis waren KEINE Ausserirschen. Das wäre ein zu plumper Versuch ihr Verhalten zur damaligen Zeit zu erklären (über ihren Führer lässt sich das allerdings nicht so leicht sagen).)
Der grandiose Plot der hinter den ganzen Schiebe-Rätseln ect.:
Die Nazis haben ein Geheimlabor gehabt in dem sie an Ausserirdischen rumexperimentierten um an das Geheimnis des ewigen Lebens zu kommen, genannt Nibiru-Projekt. Oder so ähnlich. Die Hauptgeschichte war so langweilig, dass ich in den gerenderten Zwischenszenen kaum zugehört hab (es sollte mehr langweilige Adventures geben bei denen man nebenher Zeichnen/ sich was zu Essen machen ect. kann).
(Ich merk schon das wird n langer Eintrag..)
Naja, so schlüpft man also in die Rolle des Archiologen Martin Holan (kein Kommentar) um im Namen seines Onkels (der schon zu alt und senil für Expeditionen is) das Geheimnis von Nibiru zu lüften. Dass nenn ich mal nen Ansporn! Also auf auf nach Prag! Direkt auf die liebliche Karls-Brücke (Ja, sie sieht aus wie die Echte auf der ich selbst auch schon stand).
Und dort wird man auch zugleich mir der, ums dezent auszudrücken, total beschissenen Steuerung 'vertraut' gemacht.
Es ist nämlich so, dass man ein anklickbares Objekt in der Umgebung nur einmal anklicken kann. Das bedeutet, der Herr Martin Holan sieht sich eine Steinstatue auf der Brücke an, dazu sagt er dann ein Wörtchen, und danach kann man diese Statue nicht mehr anklicken. Pech für denjenigen Spieler, der nicht ganz mitbekommen hat was der Martin einem da Interessantes zu erzählen hatte. Naja, so schlimm ist das ja dann doch nicht, denn Objekte die man nur einmal anklicken kann, sind eh nutzlos, tragen nicht zur Geschichte bei und werden auch nie einen Verwendungszweck haben. Denkste!
Es ist nämlich so, dass man bestimmte Objekte erst anklicken kann, nachdem etwas anderes zuvor passiert ist; ein Gesrpäch zum Beispiel. Leider aber vermag das Gehirn des Spielers nicht dazu konzepiert zu sein sich an Objekte zu erinnern, die er schon für nutzlos abgestempelt hat. So kann sich Martin erst dann einen Feuerlöscher näher ansehen, nachdem er ein paar Orte weiter davon gelesen hat, dass bei besagtem Feuerlöscher ein Schlüssel versteckt ist. (Logisch, wer würde sich auch in einem Adventure einfach alles mögliche angucken wollen.. wär ja langweilig (denken wir nur an andere Adventues wie Maniac Mansion, in dem man eine Kettensäge findet, aber das dazu passende Benzin nirgends zu finden ist, oder die unzähligen 'roten Heringe' (so nennt man diese nutzlosen Objekte), die man in Monkey Island gefunden hat.) sowas könnte ja den Spielspass erhöhen, weil man damit experimentieren will und sich fragt ob man das Item nicht doch irgendwie, irgendwo benutzen könnte..) Spielspass schien den Entwicklern von Nibiru sowieso nicht allzu wichtig zu sein. Denn dauernd orientierungslos von Ort zu Ort rennen, in der Hoffnung eines der nutzlos geglaubten Objkte doch aufnehmen und benutzen zu dürfen artet in Langeweile und Missmut aus.
Genug der Steuerung, meine Meinung dazu dürfte ic klar gemacht haben. Kommen wir zu den Rätseln. Ja die Rätsel.. in jedem Adventure ein Problem sie richtig in das Spielgeschehen zu integrieren. Ein einfaches Schiebe-Rätsel Marke: schieb die langen braunen Balken solange rum bis der kleine goldene Balken nach rechts in die Öffnung passt. Und das als Eingangscode zu einem atztekischen (?) (ach ja, in Mexiko landet man später auch) Tempel. Huiuiui, schwerer Tobak.
Dann gibts natürlich das obligatorische "Ich will an den PC - mist der ist Passwort geschützt - ach geb ich mal den Namen von der Katze ein - Hui, ich bin drin!". Mit sowas wird man also beschäftigt. Spannend und interessant ist was anderes.
Aber in Nibiru habe ich eins meiner Top Ten 'Rätsel, dessen Lösung so dämlich sind, dass man wohl oder übel ider der Komplettlösung nachschauen muss':
Man finde hinter einem Schrank eine Geheimtur im Mauerwerk. Man gebe in den Riss der Mauer eine Dynamitstange. Klappt nicht. Man nehme sich noch eine Dynamitstange, klicke solange darauf rum, bis Martin die Lunte daraus zieht. Man verbinge die Lunte mit Dynamit und stecke sie nun in den Riss. Man zünde die Lunte an. Es macht Bumm! Die Geheimtür geht immernoch nicht auf. (das war noch nicht unlogisch, is ja fester Stein). Nun baue man aus verschiedenen Materialien eine Rattenfalle. (Obwohl man weder Ratte noch Rattenlos gesehen hat). Man gehe an einen vorherigen Ort, bei dem man nichts mehr anklicken konnte. Oh Wunder, das Loch in der Wand kann man anklicken. Es ist Ein Rattenloch. (das war schon etwas unlogisch, aber es kommt noch besser.) Man fange die Ratte und binde eine weitere Stange Dynamit um sie. Martin: "Es wird schnell gehen, die wird nichts spüren." Man zünde die Lunte an und schmeiße die Ratte in den zuvor genannten Riss im Mauerwerk. Es macht Bumm! Die Geheimtür wurde herausgesprengt. Man traue seinen Augen nicht.
...
Zusammenfassend ist zu sagen, der Anfang war schleppend, der Plot uninteressant und das Ende die reinste Lachnummer (ich sage nur graues, grossäugiges Alien).
Das Spiel hatte nur Glück, dass meine Langeweile grösser war, als die die in dem Spiel aufkommt.
Ein weiteres Adventure auf meiner Liste abgehakt.


Und zum Schluss nochmal eine Ode an mein Lieblings Chatprogramm:




Hach ja. Tschö!

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Satanist/Antichrist - Jesus war ein Wanderprediger und nicht der Sohn Gottes. Wenn ein 6jähriger einen imaginären Freund hat, ist das noch okay. Wenn ein 30jähriger einen angeblich allmächtigen imaginären Freund hat, ist das albern. Wenn der imaginäre Freund des 30jährigen auf den primitiven Vorstellungen eines Nomadenvolkes zur Zeit der Bronzezeit basiert, wird's bizarr.
(www.klopfers-web.de)
24.11.07 19:34
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sennyo (25.11.07 22:07)
okay, ich lerne immer wieder dazu, weswegen ich an solchen Games nicht das geringste Interesse hab, du hilfst mir da immer wieder bei auf die Sprünge XD

Und.. ich weiß nicht, was du hast, der Eintrag war doch ganz kurz und Icq ist doch echt toll XDDDDDDD

*mal wieder Fluch der Karibik gucken geht*

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